Die magische Schatzkiste

Fragen, Antworten und mehr*

* vielleicht versteckt sich ganz unten ja ein Schatz

Wenn wir uns manchmal so unter Druck fühlen, dass wir meinen zu zerspringen – werden wir gepresst wie Diamanten.

Diamanten entstehen nämlich unter extremem Druck um dann so hell zu scheinen, wie sie können. Von unschätzbarem Wert und besungen von manch einer Sängerin, bestrahlen sie die Welt mit mystischem Glanz des Erhabenen.

Nach und nach sammeln wir nach Situationen, in denen wir uns gepresst und unter Druck aufs Stärkste gefühlt haben, Diamanten: unseren inneren Schatz

Wir dürfen immer das Gefühl haben, dass alles klappt
Wir werden vom Universum getragen
Alles macht irgendwann Sinn,
auch wenn wir es jetzt gerade noch nicht verstehen

Das sind einige Juwelen der Worte, die immer wieder aufs Neue aufbauen können: denn alles, was passiert, ist im höchsten und bestmöglichen Sinne für uns.

Auch wenn wir es meistens erst später verstehen und erst dann wirklich zu schätzen wissen.

Zum Reinschnuppern: Einblick in etwas gewinnen, eine Vorstellung von etwas bekommen wollen und sich deshalb kurz, flüchtig damit beschäftigen (Duden.de)

Alle Inhalte sind persönlich verfasst. Manche sind vielleicht von der kreativen Muse der KI geküsst, von dem einen oder anderem Gespräch inspiriert oder stammen aus einer Tag-Träumerei während des Beobachtens von Wolken.

Ich präsentiere: Die Schatzkiste

                Die Schatzkiste liegt auf dem Meeresgrund. 

 

In ein kleine Märchenwanderung unterteilt:

Teil 1

Oben in der Luft

Teil 2

Die Erde, der Sand: Am Ufer dann am Strand–

ein Übergang von der Überlegung

zum mutigen Eintauchen in neue Gewässer

Teil 3

Das leuchtende Feuer der Sterne – ganz unten ist gleichzeitig auch ganz oben

Im ganz Kleinen ist auch das ganz Große enthalten

Teil 4

Im Wasser ganz unten liegt:

Der Schatz!

 

Oben in der Höhe, im Wind des Neuen und Ungreifbaren, unendlich Freiem
– Die unsichtbare Unterstützung
Ist es ein Zeichen von Schwäche,
mir Unterstützung zu holen?

Warum fühle ich mich orientierungslos, obwohl alles okay ist? 

Was stimmt nicht mit mir – was ist normal? 

Warum bin ich ständig müde oder überfordert? 

Ich funktioniere – aber ich fühle mich nicht lebendig. Warum?

Wie finde ich heraus, was ich wirklich will?

Ist es schwach, Unterstützung zu suchen?

 

Die klare Antwort lautet: Nein.

Sich Unterstützung zu holen ist ein Zeichen von Stärke.
Stärke bedeutet, zu wissen, was du willst – oder auch, was du nicht mehr willst. Stärke bedeutet, ehrlich mit dir selbst zu sein.

Schwäche wäre es, weiterzumachen, obwohl du längst nicht mehr kannst. Weiter zu funktionieren, obwohl deine Intuition schon lange etwas anderes will. Dich selbst zu übergehen, obwohl du spürst, dass etwas nicht stimmt.

Stärke zeigt sich darin, deine innere Wahrheit ernst zu nehmen und ihr Raum zu geben. Egal was andere sagen. Es geht um dein Leben.

Du befindest dich nicht in einem Mangelzustand wenn du dich begleiten lässt. Ganz im Gegenteil: es zeigt auf, dass du nach noch mehr Fülle strebst.

Und eines ist klar: ich werde dich nicht heilen

denn niemand kann den Weg für dich gehen, außer dir selbst.

Am Ufer – Im Sprühnebel des Wandels
Was ist zyklische Begleitung eigentlich?

Zyklische Begleitung beschreibt eine Form der Unterstützung, die sich an natürlichen Rhythmen orientiert – an inneren Prozessen, Lebensphasen und Übergängen.
Statt an festen Programmen oder linearen Zielen richtet sie sich nach dem, was im jeweiligen Moment präsent ist und sich zeigen möchte.

In der zyklischen Begleitung geht es darum, Phasen von Aktivität, Rückzug, Klärung und Integration bewusst wahrzunehmen und sinnvoll zu begleiten.
So entsteht Stabilität nicht durch Druck, sondern durch ein tieferes Verständnis der eigenen Dynamik.

Ich verbinde dabei achtsame Gesprächsführung, körperliche und emotionale Wahrnehmung sowie eine kosmisch-zyklische Perspektive – immer individuell und im eigenen Tempo.

Was bedeutet es, zyklisch zu leben?

Wie kann ich meinen Zyklus verstehen und nutzen?

Wie finde ich Klarheit in einer Übergangsphase?

Wie gehe ich mit beruflicher oder persönlicher Neuorientierung um?

Wie kann ich meine Energie besser einteilen?

Wie komme ich zurück in meine Kraft?

Wie läuft eine Session ab?

Jede Session beginnt dort, wo du gerade stehst.
Es gibt keinen festen Ablauf und kein vorgefertigtes Programm.

Inhalt, Tiefe und Tempo orientieren sich an dem,

was im Moment präsent ist und gebraucht wird.

Ich arbeite dialogisch, achtsam und situationsbezogen.

Elemente aus Gespräch, Körper- und Wahrnehmungsarbeit

sowie zyklischer Orientierung fließen individuell ein.

So entsteht ein Raum, der trägt, klärt und Stabilität ermöglicht –

angepasst an die jeweilige Person und Lebensphase.

Brauche ich Vorerfahrung?

Nein.
Es sind keine Vorkenntnisse in Atemarbeit, Körperarbeit oder Selbsterfahrung notwendig. Alles wird so angeleitet, dass du in deinem eigenen Tempo einsteigen kannst.

Was, wenn ich gerade wenig Energie habe?

Gerade dann könnte eine zyklische Begleitung sinnvoll sein.
Die Sessions sind nicht leistungsorientiert. Du musst nichts leisten oder erreichen. Es geht darum, wieder Energie aufzutanken. Dabei ist dein aktueller Zustand ist der Ausgangspunkt.

Was ist der Unterschied zwischen
Coaching, Therapie und Begleitung?

Zyklische  Begleitung ist keine Therapie und kein Leistungscoaching.

Es ist ein bewusster Raum für Orientierung, Stabilisierung und Neuausrichtung.

Besonders in Übergangsphasen und in einen vollen Lebensrhythmus kann Zyklische Begleitung integriert werden, da sie keinem festen Rahmen unterliegt. 

Gemeinsam können Zeitfenster gefunden werden und jeder Schritt ist ganz in deinem Tempo.

Passt das auch,
wenn ich sehr rational oder skeptisch bin?
Ist Atem- oder Körperarbeit auch für rationale oder skeptische Menschen geeignet?

Ja.

Du musst an nichts glauben und nichts annehmen, was sich für dich nicht stimmig anfühlt. Die Begleitung arbeitet erfahrungsbezogen, nicht ideologisch. Skepsis, Neugier und Rationalität sind willkommen.

Was kann sich durch die Begleitung verändern?

Mögliche Veränderungen sind zum Beispiel:

⭐︎ ein differenzierteres Körper- und Stressverständnis

⭐︎ mehr innere Klarheit und Selbstregulation

⭐︎ ein bewussterer Umgang mit Belastung, Grenzen und Ressourcen

Veränderung ist kein Versprechen, sondern ein Prozess, der individuell verläuft. Vielleicht werden Themen greifbar, die zuvor vernebelt/weggeschoben oder verdrängt worden sind und könnten so erlöst werden um freier durchzuatmen im Alltag, Beruf und der Familie.

Was genau ist
Zyklische Begleitung eigentlich?

Es geht nicht nur um Zyklusbewusstsein, Frauengesundheit oder Hormonbalance – sondern um die bewusste Gestaltung des eigenen Lebens nach natürlichen Rhythmen.

Wir lernen, Kraft- und Ruhephasen im eigenen Zyklus zu nutzen, um Überlastung zu vermeiden und unser Energielevel zu stabilisieren. Monatliche Selbstreflexion hilft, wieder auf die Welle von Rhythmus und Energie zu steigen.

Für mich bedeutet zyklische Begleitung, eine Verbindung zur Ur-Energie des Lebens herzustellen – im Kleinen, in unseren eigenen Zyklen, und im Großen, in äußeren Rhythmen wie Sonnen- oder Tageszyklen. Wir arbeiten mit den Zyklen, statt gegen sie, und nutzen bewusste Rituale, um Energie, Klarheit und Ausrichtung zu fördern.

So kann trotz vollem Terminkalender ein gesundes Leben geführt werden: mit der Bewusst-Werdung von wichtigen Momenten der Entspannung.

Was definiert einen Zyklus?

Welcher Rhythmus fühlt sich für Dich stimmig an?

Auferstehen – Blühen – Früchte tragen – in Ruhe regenerieren und Kräfte sammeln. Das sind die großen 4. Sie bilden einen Kreis  – danach beginnt der Rhythmus wieder mit dem Auferstehen.

Zyklen erkennen und annehmen, sind meiner Meinung nach ein großer Teil, der einen Zyklus definiert.

Zuallererst geht es darum Deinen, ganz eigenen individuellen und immer wieder verändernden Zyklus zu beobachten und einzuschätzen. Manche reden von einem Zyklus der auf Zahlen wie 6 oder 7 aufbaut. 7 Jahre zum Beispiel, mich entspannt der 28,5 Tages Zyklus des Mondes, da genug Zeit bleibt um Pläne zu schmieden, sie wirken zu lassen und dann final umzusetzen.

Beobachten wir einen Wochenverlauf beispielsweise, merken wir rückblickend, wann es einen Tief- und einen Höhepunkt gab. 

Es gibt keinen festen Zyklus, alles ist im Fluss. Das ist, was wir Menschen uns immer wieder verinnerlichen können: Solange wir in Bewegung bleiben wie die Erde, der Wind, das Wasser, das Feuer, der Wachstum – und nicht stagnieren – geht es immer weiter. Stagnation ist auch manchmal wichtig, aber dazu mehr wenn wir uns persönlich kennen lernen.

Wie kann aus den unangenehmsten Momenten
die mächtigste, neue Kraft geschöpft werden?

Ich präsentiere Dir: Deinen Atem

Nach vielen Jahren intensivstem Arbeiten mit teilweise 3 Jobs gleichzeitig parallel zum Studium und darüber hinaus hat der Lehrinhalt von Stressmanagement & Atemcoaching extrem resoniert.

Dass Stressbewältigung schon im Schlaf beginnt und Cortisol bei unruhigem Schlaf ausgeschüttet wird und mit Lachen im Wald am besten reguliert werden kann (ich behaupte das jetzt einfach aufgrund meiner eigenen Wahrnehmung und Erfahrung) habe ich während meines Trainings gelernt und dankend verinnerlicht.

Stressmanagement für Frauen kann anders sein als für Männer – und um alle zu nennen: Alle Menschen gehen mit Streß anders um. Streß beginnt tatsächlich in unserer Wahrnehmung, wenn nicht sogar in unseren Gedanken.

Bei Unter- oder Überforderung kann Achtsamkeit eine super wichtige Rolle spielen. Kleine integrierte Rituale können geschult werden – dazu können Atemtechniken für mehr Entspannung & Resilienz sorgen und wenn wir schon bei Sorge sind:

Selbstfürsorge ist die effizienteste Burnout Prävention. Unsere mentale Gesundheit beginnt bei uns selbst und den Entscheidungen die wir fällen. Toxische Beziehungen definieren wir selbst – Grenzen können auch nur wir selbst ziehen.

Sich um sich selbst zu kümmern, wie es die Sicherheitsanweisungen für die Atemmasken im Flugzeug empfehlen, ist die Grundlage, um anderen mit voller Energie begegnen zu können. Heile Dich selbst und Du heilst die Welt. Heile die Welt und die Welt wird Dich schützen und Dich tragen.

Am Strand: erst überlegen, beobachten, dann eintauchen in die unendliche Weite des Meeres – die Stille – tiefe Gewässer sind tief und voller Licht und Überraschungen

Warum zweifle ich trotz Erfolg an mir?

Warum klappt es nicht so schnell wie ich will?

Warum fühle ich mich innerlich leer?

Wie komme ich aus dieser Krise heraus?

Alles ändert sich. Was tun?

Wie finde ich wieder Stabilität?

Ich bin so alleine. Ich fühle mich so alleine gelassen. Wie finde ich zurück in die Gesellschaft?

Was, wenn ich spüre, dass sich etwas ändern muss  aber ich weiss nicht was?

 

Egal was passiert: Du bist göttlich. Dein Herz ist Dein Zuhause. 

Zyklische Begleitung ist ein geschützter Raum für genau diese Zwischenzeiten. Wandelbar wie das Leben. Flexibel und individuell.

In deinem Rhythmus.

Ich bin so erschöpft…

Warum fühle ich mich so leer?

Was kann ich tun um mich besser zu fühlen?

Wie kann ich mich wieder erden?

Warum passt gerade scheinbar gar nichts mehr?

Wie komme ich aus alten Strukturen raus und in neue Strukturen rein?

Ich fühle mich verloren im Leben – was jetzt?

 

Sich mit der inneren Stimme verbinden, kann manchmal gar nicht so einfach sein. Wir sind überfordert vom Alltag oder unterfordert von immer gleichen Routinen. Dann bricht auf einmal alles auf: und dann? 

Routinen können ganz schön erdend sein. Unser Atem auch.

 

Zusammen können wir immer wieder herausfinden, was dir wirklich wichtig ist. Wo Du Halt finden und selbst generieren könntest.

 

Alle Antworten sind in Dir. Den Zugriff dazu können wir gemeinsam üben und trainieren. Du hast alles richtig gemacht. Folge Deiner Linie. 

Warum immer wieder Mut fürs Leben haben?

Wofür hat sich Dein Mut bisher gelohnt?

Manche Lebenssituationen können wie ein Puzzle sein: Alles ist schon lange da, nur wie es zusammen passt ergibt sich mit der Zeit.

Eins ist sicher: egal was passiert, am Ende des Tages war es immer für irgendetwas gut. Wofür wissen wir meistens erst im Nachhinein.

Was bedeutet es, zyklisch zu leben?

Zyklisch zu leben heißt, die natürlichen Rhythmen des Körpers, der Natur und des Lebens bewusst wahrzunehmen – statt gegen sie zu arbeiten. Ob Menstruationszyklus, Jahreszeiten, Flaute im Geschäft oder emotionale Wellen die unkontrollierbar erscheinen: Alles sind Phasen die wieder vorüber gehen und nach Rückzug folgt Entstehung, Kreation und Öffnung.

 

Das Wissen in dir kann helfen, Energien besser einzuteilen und Selbstfürsorge in den Alltag zu integrieren. 

Wie du darauf zugreifen kannst?

Rituale der Ruhe. 

Rituale der Dankbarkeit.

Mit Vertrauenspersonen sprechen. Vor allem mit dir selbst – im Inneren. Du hörst deine Stimme nicht mehr? Vielleicht im Wald? In der Natur?

Wie kann ich meinen Zyklus für
mehr Kreativität und Klarheit nutzen?

Jede Zyklusphase trägt eigene Qualitäten:

Intuition

Struktur

Ausdruck

aktive Hingabe

und als stille Wegbleiterin:

die Intuition

Da schliesst sich der Kreis.

 

Im Moment leben und geniessen. Durch Reflexion, Atemübungen und achtsame Begleitung kann der individuelle, sich stetig verändernde Rhythmus verstehen gelernt werden und daraus Kraft geschöpft werden – privat wie beruflich: für alle Lebensbereiche.

Die eigene Intuition kann gerne lauter sprechen, wenn wir uns selbst mehr Vertrauen lernen. Mit einigen Übungen könnte ich dir zeigen wie und dich unterstützen.

Was, wenn alles klappt?

Wie kann ich im Alltag achtsamer mit mir umgehen?

Achtsamkeit beginnt mit Wahrnehmung: Atmung, sich selbst zu fühlen, Gedanken überwachen, ein Tanz der Akzeptanz.

Wenn wir lernen, innezuhalten, statt zu reagieren, entsteht Raum für bewusste Entscheidungen.

Kleine Rituale – wie Atempausen, Journaling, Dankbarkeitsübungen oder Naturmomente – fördern innere Ruhe und emotionale Stabilität.

 

Eine Morgenroutine kann ich dir sehr ans Herz legen – und wenn es mit 5 oder 10 Minuten anfängt. Zeit mit sich selbst ist essentiell und glaub mir –– es findet sich immer Raum dafür, wenn wir anfangen danach zu suchen und erst mal den frischen Wind der Erholung zwischen den Zeilen geschnuppert haben.

 

Welche körperlichen Signale zeigen mir,
dass ich gestresst bin? 

Ohje – sehr viele.

Verspannungen, flacher Atem, Unruhe oder Schlafprobleme sind frühe Warnzeichen. Schmerzen jeglicher Art, innere Unruhe, rasende Gedanken.

Mit Bewusstseinsübungen können wir lernen, diese Signale achtsam wahrzunehmen – hoffentlich bevor sie sich verfestigen. Unser Atem ist dabei ein sensibler Kompass für unser Nervensystem.

Bauchatmung kann trainiert werden. Ich nenne eine Übung für beruhigende Bauchatmung die unsichtbare Zigarette: Beim Einatmen durch die Nase atmen und beim Ausatmen durch den Mund einen langen, starken Luftstrom nach Außen pressen. So verlangsamt und entspannt sich die Atmung ganz automatisch und unterbewusst atmen wir mit gewölbtem Bauch ein und mit flachem Bauch aus. 

Ganz ohne angehobene Tabaksteuer.

Was glitzert da – so hell wie die Sterne
Hat Cosmic-Check-In mit Astrologie zu tun?

Astrologie als Inspirationsquelle

Für mich ist der Mond schon immer anziehend gewesen. Ein Orientierungspunkt am Himmel, näher als jeder Stern. Unser magnetisierender Reflektor für die UV-Strahlung der Sonne, Träger uralter Rhythmen und Spiegel unserer inneren Zyklen.

 

Seitdem ich denken kann, zog mich der Mond in seinen Bann. Parallel zu meinem Studium begann ich aktiv menschliches Verhalten bei Voll- und Neumonden zu beobachten – da sich unweigerlich eine Gruppendynamik aufzeigte. Bei Vollmond waren viele voller Energie, manchmal ein bisschen viel aufgeladen. Rund um den Neumond zogen sich viele zurück – nur als ich es versuchte auf alle Monde die selbe Energie zu übertragen, kam ich zu dem Schluss, dass es Unterschiede gab. Das spiegelte sich durch unterschiedliche Versuche mit meiner Ernährung wider – dazu nachher mehr.

 

Seit Corona gehe ich jedes Jahr tiefer in das Wissen –

 

das Wort · λόγος  · altgriechisch lógos für Sinn oder Prinzip der Sterne, Astro auf Neugriechisch · ΑΣΤΕΡΙ Asteri

 

auf der Lehrreise des Prinzips und des Sinns der funkelnden Diamanten unserer Universums. 

Bis ich irgendwann verstand, dass sich die Energien immer weiter wandeln passend zu den astrologisch beschriebenen Bewegungen und das System komplexer ist und es weit mehr umfasst als die vier Mondphasen. Vor allem was uns alle persönlich und individuell in Schwingung bringt. Es sind die Elemente, die wechseln.

Ja, die Sternzeichen, die alle zweieinhalb Tage und die inneren Planeten sprich Merkur, Venus, Mars die wir manchmal am Himmel sehen können und dann wären da noch die äußeren Planeten, ein Tanz der Titanen. Samt dem treuen Pluto, der auf innerster Ebene das ganz Große Ganze zusammenhält.

Mir liegt die selbsternannte Babylon Rising Energy sehr am Herzen, die schon seit der Zeit der Altbabylonischen Kultur (um 1796 v.u.Z.) mit König Hammurapi und danach Mar-biti-apla-usur neben vielen anderen, nach der sagenumwobenen Semiramis, die in griechischen Quellen als Königin und Gründerin Babylons, mit anderen Namen und praktischen Beobachtungen zu besseren Erne und Einschätzung der Flutzeit, erwähnt wird.

In dieser Zeit schon wurden nahende planetarische Ereignisse für die Ernte, Dankbarkeitsrituale und vieles andere genutzt. Dieses Wissen zieht sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte: neben anderen Kulturen, die zurück gehen bis zur Entstehungsgeschichte der Menschheit  ·

Himmelsscheibe von Nebra, die Pyramiden · أَهْرام und die Tempelkomplexe von Ankor Wat · អង្គរវត្ត – 

um nur einige der bekannteren Zeugnisse dieser uralten Verbindung zwischen Menschheit und Kosmos zu nennen.

Es wird manchmal von vorgeburtlichen Neumonden gesprochen, eine Energie die vor uns liegt wie ein Licht am Ende des Tunnels.

Das Bewusstsein über die Sonne, den Mond und die Sterne beschreibt in meinen Augen das Potential, welches wir entfalten können.

Als 1. Vorsitzende der Astrologische Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. sowie Mitglied im Deutschen Astrologen-Verband · DAV und Europäischen Astrologie Vereinigung EAV, (als Verein) bringe ich meine Erfahrung in gelebte Praxis ein – und arbeite aktiv daran, in einem europäischen Netzwerk von Astrolog*innen vertreten zu sein.

 

Derzeit befinde ich mich aktiv in der psychologisch astrologischen Ausbildung der Astropraxis von Hélène Fritsch.

In welcher Weise nutzt du astrologische Prinzipien, um zyklische Prozesse zu begleiten und zu verstehen?

Was könnte Astrologie zur Selbsterkenntnis und der Persönlichkeitsentwicklung beitragen? Oder was nicht?

 

Für jeden ist das unterschiedlich relevant. 

Ich nutze unter anderem astrologische Prinzipien, um zyklische Prozesse zu verstehen und zu begleiten. Astronomie und Astrologie sind für mich untrennbar miteinander verknüpft. Ich beobachte die Uhrzeiten der Sonnen- sowie Mond- und Planetenauf- sowie -untergänge, dabei steht für mich die Überquerung des Meridians oft im Fokus. 

 

Wie fing das Ganze an? Als ich aus einer massiven Zeit des Trauerns kam, in der ich sehr viel Gewicht verloren hatte, machte ich mir immer wieder Gedanken zu meiner Vorstellung eines „Idealgewichts„. 

Für mich war es ganz klar die Figur eines Bond-Girls aus den 60er Jahren – dem ersten Bond-Girl Ursula Andress (aus James Bond jagt Dr. No): Rundungen haben aber durchtrainiert sein. Das Gewicht zu halten, als Frau, mit den Schwankungen der Hormone, dem ganzen Kram der teilweise in unserem Essen ist – ist gar nicht so einfach!

Ich merkte mit der Zeit: Schlank sein ist einfach – einfach nichts essen. Dafür hatte ich aber super viele Gedanken, die gar nicht aufhören wollten: Nährstoffmangel. Dann merkte ich: zunehmen ist einfach – einfach alles essen was einen umgibt und sich dabei wenig oder kaum zu bewegen. Dabei fühlte ich mich wie eine dicke, fette Hauskatze. Allerdings war ich dabei nicht glücklich – ich spürte meinen Körper nicht. Die Waage in der Mitte zu finden und zu halten – einen gesunden Körper zu haben ohne übermässige Gedanken sondern in einem meditativen Zustand zu bleiben, dabei lebensfroh und voller Energie zu bleiben – ist eine echte Herausforderung. Das klappt nicht einmal, sondern immer wieder. Mit dem Beobachten und Integrieren planetarischer Prozesse, komme ich dem Ziel immer mal wieder näher und habe Freude daran, Neues zu lernen und ab und zu rituell zu Weichen (meine Version des Fastens).

 

Dabei habe ich angefangen mit den Mondphasen zu arbeiten und viele Erkenntnisse gewonnen. Astrologie ist ganz klar ein Werkzeug für mich, auf der ewigen Reise mich selbst zu erfahren und auch mehr Verständnis, Vertrauen und Geduld zu entwickeln. Mir selbst und der Welt gegenüber.


Astrologie bedeutet für jeden etwas anderes. Es gibt nicht „die eine Astrologie“ / einen einzigen richtigen Weg: es gibt so viele Versuche, die auch immer Versuche bleiben dürfen, denn es macht Spaß, die Welt durch immer wieder neue Augen zu sehen, zu analysieren und zu lernen was klappt und was nicht klappt.

 

Klipp Klapp wer liest eigentlich bis hierhin? Toll, wenn du hier bist : ) 

 

Der Rhythmus – die spiralenförmige Bewegung nach unten oder nach oben – auch als Bezeichnung von Zeit und Entwicklung – ist für mich zentral. Spiralenförmig leben, bedeutet leben. Mal geht es nach unten, mal geht es nach oben. Wenn wir heute oben sind, können wir davon ausgehen, dass es auch mal wieder abwärts gehen könnte – wenn wir am Boden sind wissen wir zuversichtlich: es geht bald wieder nach oben.

 

Wenn Menschen Astrologie als nicht stimmig bezeichnen, respektiere ich das selbstverständlich. Für mich allerdings ist die Sonne stimmig und das Licht, die Energie, die sie uns sendet damit wir leben und wachsen können. Der Mond spiegelt diese Energie wieder. Das ist ein Fakt: Energie ist immer vorhanden (physikalisch bewiesen). Darum sind andere Lichtreflektoren (a.k.a Planeten) auch Energiespender. Jedenfalls machen sie etwas mit unserem System, und was individuell passiert, können wir nur für uns selbst herausfinden, uns immer wieder untereinander austauschen und dem Leben lauschen.

 

All das ist auch unsichtbar integrierbar, auch ohne, dass du es verstehen oder daran „glauben“ brauchst. Hauptsache es funktioniert.


Ich nutze die Sprache der Zyklen um dir aufzuzeigen, dass deine Sterne (deine Geburtsradix) eine Landkarte deines Lebens sein kann, die nur du selbst mit einem Kompass in deiner Hand (deiner Intuition) erforschen kannst. Denn du entscheidest immer, wohin die Reise geht.

 

Warum abracadabra@cosmofortuna.com?

Zugegeben, der Name ist ganz schön lang. Ja. Allerdings drückt er absolut aus, was wir verkörpern wollen:

Das, was wir denken werden wir sprechen und ja, es wird wahr.

Diese Zauberformel ist schon so lange im menschlichen Sprachgebrauch, dass niemand genau weiß, wer sie zu erst verwendet hat. Sie kommt in allen historischen Sprachen vor und taucht immer wieder in Musikliedern auf.

Blockweise kann abracadabra gleichermaßen vorwärts und rückwärts gelesen werden und wird oft interpretiert als Wechselseitigkeit, dass wir mit unseren Worten Unheil verbreiten können aber auch bewusst Segen ausdrücken können. Wir entscheiden also in jeder Sekunde, was wir denken und sprechen. 

Und, ganz ehrlich, eine Prise Magie ist doch immer hilfreich.

Welche heilsamen Worte der Wahrheit möchtest Du in Dein Leben sprechen?

Was wäre eine Schatzkiste ohne einen Schatz?
the hidden treasure is here ♡Geschenk für Dich♡
PDF

(Die Datei könnte unter Umständen ein Sekündchen laden 🙂

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